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Hongkonger Aktien erholen sich nach turbulenter Woche etwas – asiatischer Markt zuletzt


Obwohl der Index am Freitag höher schloss, gab er letzte Woche insgesamt um fast 4,8% nach. Das war der größte wöchentliche Rückgang des Hang Seng seit August. Die Stadt wurde von gewaltsamen Protesten erschüttert, die in den letzten Tagen eskalierten. Die lokale Wirtschaft wurde ebenfalls getroffen. Die Regierung von Hongkong warnte am Freitag, dass Massenproteste die Wirtschaft in diesem Jahr um 1,3% schrumpfen lassen könnten, was die erste jährliche Rezession seit 2009 bedeuten würde. Tencent (TCEHY) legte um 2,1% zu. Bloomberg berichtete am Freitag, dass der chinesische Social-Media- und Gaming-Riese Berichten zufolge mit Investoren über eine Minderheitsbeteiligung an der Universal Music Group gesprochen habe. Tencent reagierte am Montag nicht sofort auf eine Anfrage von CNN Business. Der Shanghai Composite Index (SHCOMP) von China baute ebenfalls auf seinen früheren Gewinnen auf und legte zuletzt um 0,6% zu. Die Volksbank von China senkte am Montag, zwei Wochen nachdem die Zentralbank einen weiteren wichtigen Zinssatz gesenkt hatte, den Leitzins für Interbankkredite. Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Zentralbank "einen proaktiveren Ansatz verfolgt", um die Kreditkosten zu senken und das Wirtschaftswachstum zu stützen, sagte Julian Evans-Pritchard, leitender chinesischer Ökonom für Kapitalwirtschaft. Der Umzug am Montag könnte die Banken ermutigen, den Leitzins für Kredite am Mittwoch zu senken, da die Refinanzierungskosten der Banken niedriger sind, schrieb er in einem Research-Bericht. Der LPR ist der Zinssatz, den Banken Firmenkunden für neue Kredite berechnen. Es handelt sich um eine neue Benchmark für die Kreditvergabe, die China im August eingeführt hat, und hofft, die bestehende feste Benchmark für die Kreditvergabe schrittweise ersetzen zu können. In anderen Regionen der Region waren die Märkte relativ verhalten. Der japanische Nikkei 225 (N225) legte um 0,3% zu. Der südkoreanische Kospi-Index (KOSPI) rutschte jedoch ab 0,3% .Investoren erwarten möglicherweise weitere Handelsnachrichten. Die Hauptindizes der Wall Street schlossen am Freitag alle im grünen Bereich, was zum Teil auf den optimistischen Handel zwischen den USA und China zurückzuführen war. Am Wochenende teilte das chinesische Handelsministerium mit, dass chinesische und US-amerikanische Unterhändler eine "konstruktive Diskussion" über einen Phase-1-Deal geführt hätten. Die SoftBank (SFTBF) kündigte am Montag einen Plan zum Zusammenschluss ihrer Einheit Z Holdings, ehemals Yahoo Japan, mit dem Betreiber von Nachrichtendiensten an Line Corp im Jahr 2020. Z Holdings (YAHOY) und Line Corp (LN) legten zuletzt in Tokio um 1,2% bzw. 2,2% zu. Die US-Futures gaben am Montag während der asiatischen Handelszeiten leicht nach. Die Futures für den Dow (INDU), den S & P 500 (SPX) und den Nasdaq (COMP) fielen.

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